And I know that we've still got time
But I do not think we're invincible
And I'm thinking that its a sign
'Cos I do not think we're invincible
But I do not think we're invincible
And I'm thinking that its a sign
'Cos I do not think we're invincible
Schatten fallen an die Wand, die Laterne vor dem Fenster erhellt nur die eine Seite des Zimmers.
Äste bewegen sich im Wind, die Geräusche der Stadt dringen durch das geschlossene Fenster.
Wir haben noch Zeit.
Wir sind nicht unbesiegbar.
Sie sitzt auf ihrem Stuhl, vor dem alten Schreibtisch. Der Raum selbst ist aufgeräumt, beinahe leer, eine Vase mit vertrockneten, weißen Rosen steht im Lichtkegel auf der Fensterbank.
Flink und zielstrebig bewegt sie die Hände auf dem Papier, sie zeichnet.
Das Papier wirkt alt, ihre Augen haben schon rote Ränder, der Stift ist stumpf, ihre Kopfhörer vibrieren im Einklang mit ihren Bewegungen.
Das Papier wirkt alt, ihre Augen haben schon rote Ränder, der Stift ist stumpf, ihre Kopfhörer vibrieren im Einklang mit ihren Bewegungen.
I love what you done with the place.
Die Bleistiftzeichnung auf dem Tisch nimmt Gestalt an.
Die Laterne geht aus. Sie wird langsamer. Die Musik hört auf. Sie legt den Stift beiseite.
Eine letzte Träne rollt ihr über die Wange, dann geht sie.
Für diesen Text suche ich jemanden der das Bild malt was sie gemalt hat- Interpretation ist frei.
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